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Signs & Wunder unser Theaterprojekt

Es ist so weit... unser geplantes Theaterprojekt heißt nicht "Kunst als Heimat" sondern hat den schönen Namen "Signs & Wunder" erhalten

 

Junges Schauspielhaus Hamburg & Stockholm Syndrom

gefördert von Werte erleben e.V.

zeigen:

Signs & Wunder

13 Wege to find a magic moment

 

„Gleich bekommst du einen Anruf. Ich stell’ mich dir vor. Ab jetzt sind wir gemeinsam

unterwegs. Ich habe für dich etwas vorbereitet, mir einen Weg für dich überlegt.

Es werden Dinge passieren. An jeder Ecke - überall - gibt es Zeichen. Es warten

wundersame Ereignisse auf dich und ich bin bei dir. Wir gehen die Straße

 entlang, gleich werden wir rechts abbiegen. An der Bushaltestelle vor dir

wirst du jemanden treffen. Deine nächste Verabredung ist in einer Tiefgarage.

Was siehst du? Bist du allein? Kannst du allein sein? Brauchst du Menschen

für dein Glück? Wer sagt dir, wo es lang geht?

Bist du bereit für ein Abenteuer?

Follow me!“

Auf 13 verschiedenen Routen werden die Besucher und Besucherinnen von

Signs & Wunderin einer 1:1-Situation per Handy durch Altona und Ottensen

geführt. Die Stimme am anderen Ende der Leitung weiß wo es lang geht und klingt

vertrauensvoll. Auf dem Weg triffst du Menschen, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die dir helfen den weiteren Weg zu finden. Dies ist ein Spiel. Du kommst in Situationen in denen du selbst entscheiden musst ob du dabei bist oder nicht?

 

„Look at me. I’m here. I’m waiting for you.

Trust me. Believe me.

Is this real?“

 

Premiere 13.Juni 2014

 

Startpunkt : Gaußstrasse //BaustelleJungesSchauSpielHausHamburg

www.schauspielhaus.de

Mitwirkende sind z.B.

http://www.luisataraz.de/vita.html

http://wbtdefence.com/pdf/bio.pdf
Benjamin Piwko 

http://www.gebaerdenwelt.tv/artikel/leben/menschen/2014/04/07/20140407654135011.html

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Kunstprojekt mit Franco Costa

 

Alle Kunstfreunde können sich schon heute auf das Frühjahr 2014 freuen, wo Werte erleben mit dem italienischen Maler Franco Costa ein Projekt startet.

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neues Theaterprojekt - in Planung

Signs & Wunder  - 13 Wege to find a magic moment -  Premiere 13.Juni 2014

Ein Open Air - Projekt zwischen Werte erleben und dem Jungen Schauspielhaus 

Ein Projekt, das altersübergreifend in Hamburg -Altona stattfand. Ein geführter Spaziergang durch den Stadtteil zu verschiedenen Darstellungen, ein geleitetes Unterwegssein, Flanieren, und Verweilen.

"Signs & Wonder" ist ein besonderes künstlerisches Projekt, das konventionelle Darstellungsformen überschreitet. Die Inszenierung bewegt sich im Spannungsfeld von Fiktion und Realität, dem Fremden einer fiktiven Figur und dem Privaten der persönlichen Biographie des Darstellers und des Besuchers. Die Ausdrucksmöglichkeiten einer Figur und einer Privatperson werden in der Spielanordnung thematisiert, stellen Handlungsmodelle dar und es entsteht eine Begegnung zwischen Akteur und Besucher.

Es ist ein Spiel mit unserer Wahrnehmung und unseren Erwartungen. Und ein Versuch, sich mit der Realität, mit Mobilität und Kommunikation und ihren Techniken, und davon abgeleitet mit der Zukunft unseres Zusammenlebens, künstlerisch auseinander zu setzten. Ziel ist es, eine besondere und vertrauensvolle Situation zu schaffen, die die Vernetzung, die Verbundenheit und die Angstbilder eines Lebensgefühls, in dem wir uns überfordert fühlen, spielerisch auslotet, indem gezielt unterschiedliche Kommunikations- und Unterhaltungsmedien eingesetzt werden. 

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Respekt Füreinander

Kunstprojekt RESPEKT FÜREINANDER

Im Januar 2011 ist das Kunstprojekt RESPEKT-FÜREINANDER gestartet. Es ist das zweite große Kunstprojekt von Werte erleben e.V. in Zusammenarbeit mit den Deichtorhallen Hamburg, unterstützt von der Stiftung Füreinander sowie der stilwerk Center-Management GmbH.

Schon das erste Kunstprojekt MUT hat gezeigt, dass nicht nur eine großartige Ausstellung entstanden ist, sondern dass sich auch mancher Teilnehmer während des Projektes sehr entwickelt und verändert hat. Dieses Mal erhoffen wir uns einen tollen „Dialog der Generationen“: 40 Schülerinnen und Schüler (12-19 Jahre) sowie 40 Seniorinnen und Senioren ab 65+ gehen sechs Monate in einen kreativen Dialog. Unter der Anleitung von vier renommierten Hamburger Künstlern erstellen sie Kunstwerke, die ab Ende Mai 2011 in einer großen Ausstellung in den Deichtorhallen präsentiert werden.

Wie in dem ersten Kunstprojekt das Thema „Mut“ die gemeinsame Basis für das künstlerische Schaffen war, werden nun „Respekt“ und „Füreinander“ als Grundgedanken Jung und Alt die Richtung weisen.

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Rückblick auf das Projekt Frühlings Erwachen

Regie Daniel Wahl
Bühne und Kostüme Viva Schudt
Musik Raimund Groß
Licht Kevin Sock
Dramaturgie Steffen Sünkel
Theaterpädagogik Constance Cauers

Es spielten:

Jannis Augustin, Otto Eberle, Kenny Elhor, Sascha Gedack, Lena Graf, Mico Kaletta, Ulla Koeppen, Trauti Köhn, Sophia König, Hans Krumnow, Bernhold Masseida, Hertha Metzel, Mechthild Modersohn, Laeticia Nollmann, Günter Reimers, Yannick Reimers, Jacqueline Sassmannshausen, Walther Schmidt-Rhen, Theresa Schulte, Florens Schwartz, Lukas Sperber, Viet Thanh Tran, Koray Ünsal, Dieter Wulf, Maren v. Westernhagen, Wanda Wulze

Teilnehmende Schulen waren:

Staatliche Gewerbeschule Energietechnik G 10, Albert Schweitzer Gymnasium, Gesamtschule Walddörfer, Gymnasium Allermöhe, Gymnasium Dörpsweg, Gymnasium Oberalster, Gymnasium Ohlstedt, Julius-Leber-Gesamtschule, Rudolf-Steiner-Schule Bergstedt, Sophie-Barat-Schule, Stadtteilschule Richard-Linde-Weg

 

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Rückblick auf das Projekt: Band der Generationen

Die Zusammensetzung der Band

Die „BAND DER GENERATIONEN“. Ein Ensemble, das sich aus 60 bis 70 Mitgliedern im Alter zwischen 12-19 Jahren und 65+ Jahren zusammensetzt. wurde

Die Gruppe bestand aus fünf musikalischen Bausteinen:

1. Basisband: Schlagzeug, Bass, Keyboard, Gitarre, Bläser, Gesang

2. Chor: 20-40 Sängerinnen und Sänger

3. Streich-Quintett: Cello, Violinen, Bratschen (alle Besetzungen doppelt)

4. Sounds- und Percussion-Gruppe: Trommler und Geräuschemacher

5. Film- und Textgruppe: Gruppe, die sich um die Dokumentation/Filmaufnahmen kümmert/ Gruppe, die sich Texte für die Lieder, Dialoge und Gespräche überlegt und auch selbst schreibt.

Die Aufführung – Eine musikalische Lebensreise

Die BAND DER GENERATIONEN präsentierte eine 90-minütige musikalische Zeitreise durch das Leben. Sie begann im Bauch der Mutter, führt uns weiter über die Geburt, das Kindsein, die Pubertät bis hin zum Erwachsensein, dem Älterwerden, Altsein und dem Tod. Im Mittelpunkt standen 15 Songs, zahlreiche Klang-Collagen sowie gesangliche Dialoge zwischen den Teilnehmern.

Zwischen den musikalischen Themenblöcken und Liedern sorgten Monologe, Dialoge, Rap-Einlagen, Rezitative und Gedichte rund um das Thema „Dialog der Generationen“ für „gedanklichen Zündstoff“: Das Publikum wurde bewusst auf die Thematik Alt-Jung aufmerksam gemacht. Mit Hilfe der Musik gelang es aber immer wieder Verständnis füreinander zu erzeugen. Außerdem gab es Bodypercussion- und Streichquartett-Einlagen, sowie kurze Filmeinspielungen zu der Thematik, die ebenfalls zum Nachdenken und Innehalten anregten. Eine Video-Dokumentation der Proben mit Interviews und Live-Ausschnitten wurde in die Live-Präsentation eingearbeitet und per Beamer auf eine Leinwand hinter die Band projiziert.

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Dialog der Generationen

Hintergrund:

Austausch der Generationen – Eine vernachlässigte Notwendigkeit

Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der ältere Menschen einen immer größeren Teil unserer Bevölkerung ausmachen. Diese Tatsache wird auf der einen Seite als große gesellschaftliche Belastung vor allem für die junge Generation dargestellt. Auf der anderen Seite bieten das Wissen und der Erfahrungsschatz der Älteren aber auch eine wertvolle Ressource, von der Kinder und junge Menschen profitieren könnten.

Lebten Alt und Jung früher noch unter einem Dach, tauschten sich aus, lernten voneinander, so sieht das Bild heutzutage anders aus. Ein Miteinander, ein Austausch zwischen den verschiedenen Generationen findet kaum noch statt, Alt und Jung leben häufig in völlig unterschiedlichen Welten.

Befragung zum Dialog der Generationen

Unsere Idee – Sich gemeinschaftlich für etwas engagieren

Die Initiative „Dialog der Generationen“ hat das Ziel, das „Nebeneinander“ von jungen und alten Menschen durch gemeinsames Engagement zum „Miteinander“ und „Füreinander“ zu machen.

Dafür initiieren wir verschiedene Projekte, die über mehrere Monate angelegt sind und die Alt (Menschen des Alters 65+) und Jung (Schülerinnen und Schüler verschiedener Hamburger Schulen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren) miteinander aktiv werden lassen und dadurch zusammenführen:

Theaterprojekt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schauspielhaus (2009-2011)

Naturprojekt in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg (2010)

Musikprojekt in Zusammenarbeit mit der Hauptkirche St. Michaelis und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (2010/2011)

Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit den Deichtorhallen Hamburg (2010/2011)